Was ich eigentlich schon längst hätte tun sollen!

Seit August 2010 betreibe ich meine Homepage und hatte immer darauf gehofft, dadurch vielleicht etwas besser und vielleicht auch schneller im Medienbereich zum Erfolg zu kommen.
Doch meist wurden mir über meine Agenturen nur „Stehlampe-Drehs“ – also Komparsenrollen – angeboten, die ich teilweise auch angenommen habe, wenn ich dafür auch Zeit und Lust hatte.
Lediglich über „Filmpool“ bekam ich – in Abständen – recht viele Rollen, die mich immer voll zufrieden stellten, was auch aus meiner Vita eindeutig hervorgeht.
Gelegentliche Werbedrehs und auch Shootings rundeten dies ein bisschen ab – ebenfalls in meiner Vita einzusehen.

Doch nun aber der absolute Hammer:
Im Februar entdeckte mich eine Produktionsfirma im Internet durch meine Homepage (habe ja auch eine prima Domain) und sie luden mich zu einer ersten Rolle für eine sonnabendliche TV-Show auf ARD ein.
Ich war überglücklich, weil ich meinem Alter mit 75 Jahren so etwas erleben durfte.
Doch das Schönste daran ist: Jetzt wurde ich schon zum vierten Mal dafür angefragt und gebucht.

Dank meiner neuen Homepage im frischen Layout und meiner „nun beginnenden Karriere“, die durchaus etwas später als bei anderen Menschen kommt (es darf geschmunzelt werden!), freue ich mich auf zukünftige spannende Projekte und neue Aufgaben.

Ein besonderes Danke möchte ich an dieser Stelle an meinen Freund Ron sagen, der mir stets mit Rat und Tat zur Seite steht, immer an mich glaubt und genauso viel Freude an meinen Dreherfahrungen hat, wie Sie – als Leser – es jetzt hoffentlich auch haben.

4 Beiträge zu “Was ich eigentlich schon längst hätte tun sollen!

  1. Lieber Werner,
    Du hast eine ganz tolle Webseite.
    Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute bei Deinem Weg als Darsteller – bleib so lustig und lebensfroh, wie Du bist.
    Liebe Grüße,
    Ron.

    • Danke, lieber Ron!

      Ich hoffe doch, dass ich das bis hier schon begriffen habe.
      Ganz liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag !
      Doris und Werner

  2. Ich habe Sie erstmals im Fernsehen entdeckt, als Sie über den Mauertoten Peter Fechter (siehe: http://www.mdr.de/geschichte-mitteldeutschlands/meine-geschichte/meine-geschichte158.html) berichtet haben. Ich komme auch aus dem Jahrgang und der ehemaligen DDR und war neugierig, welcher Zeitzeuge tatsächlich sich dahinter verbirgt. Eine mich sehr bewegende Zeitgeschichte.

    Sie haben eine sehr schön gemachte Webseite – ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!

  3. Lieber Herr Meyer, ich danke Ihnen für Ihre Ausführungen und ich versichere Ihnen, dass ich diesen Tag und das Geschehen nie vergessen kann und überaus froh wäre, wenn ich so etwas abscheuliches nicht hätte mit ansehen und erleben müssen.
    Aber, auch so etwas gehört bedauerlicherweise zu dem, was man Leben oder auch Schicksal nennt.
    Auch ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und genießen Sie das Leben!
    W.B.

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